Impermanent Loss
Impermanent Loss bezeichnet einen möglichen Wertnachteil beim Bereitstellen von Liquidität in einem Liquidity Pool gegenüber dem bloßen Halten der Token. Er entsteht durch veränderte Preisverhältnisse der hinterlegten Vermögenswerte. Der Verlust wird „impermanent“ genannt, weil er sich bei einer Rückkehr der Preisverhältnisse verringern kann; beim Abzug der Liquidität wird das Ergebnis jedoch realisiert. Gebühreneinnahmen können ihn teilweise ausgleichen, aber nicht garantiert.
Kurz erklärt
Impermanent Loss bezeichnet einen möglichen Wertnachteil beim Bereitstellen von Liquidität in einem Liquidity Pool gegenüber dem bloßen Halten der Token. Er entsteht durch veränderte Preisverhältnisse der hinterlegten Vermögenswerte. Der Verlust wird „impermanent“ genannt, weil er sich bei einer Rückkehr der Preisverhältnisse verringern kann; beim Abzug der Liquidität wird das Ergebnis jedoch realisiert. Gebühreneinnahmen können ihn teilweise ausgleichen, aber nicht garantiert.
Warum ist das wichtig?
Der Begriff begegnet Dir häufig bei Kryptobörsen, Wallets oder Blockchain-Anwendungen. Wenn Du ihn verstehst, kannst Du Funktionen, Gebühren und Risiken besser einordnen.
