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DeFi

DeFi steht für dezentrale Finanzanwendungen. Sie ermöglichen etwa Tausch, Kreditvergabe oder Staking über Smart Contracts. DeFi-Anwendungen umfassen beispielsweise dezentrale Börsen, Lending und Liquiditätspools. Neben Kursrisiken bestehen unter anderem Smart-Contract-, Oracle-, Liquiditäts- und Protokollrisiken.

Kurz erklärt

DeFi steht für dezentrale Finanzanwendungen. Sie ermöglichen etwa Tausch, Kreditvergabe oder Staking über Smart Contracts. DeFi-Anwendungen umfassen beispielsweise dezentrale Börsen, Lending und Liquiditätspools. Neben Kursrisiken bestehen unter anderem Smart-Contract-, Oracle-, Liquiditäts- und Protokollrisiken.

Warum ist das wichtig?

Der Begriff begegnet Dir häufig bei Kryptobörsen, Wallets oder Blockchain-Anwendungen. Wenn Du ihn verstehst, kannst Du Funktionen, Gebühren und Risiken besser einordnen.

Hinweis: Diese Erklärung dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar.
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