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Self-Custody

Self-Custody bedeutet, dass Nutzer ihre privaten Schlüssel selbst kontrollieren und nicht einem zentralen Verwahrer überlassen. Das reduziert bestimmte Gegenparteirisiken, erhöht aber die Verantwortung für sichere Backups und Schlüsselverwaltung. Bei Self-Custody gibt es häufig keinen zentralen Support, der verlorene Schlüssel zurücksetzen kann. Ein getestetes Backup-Konzept ist deshalb ebenso wichtig wie der Schutz vor Diebstahl.

Kurz erklärt

Self-Custody bedeutet, dass Nutzer ihre privaten Schlüssel selbst kontrollieren und nicht einem zentralen Verwahrer überlassen. Das reduziert bestimmte Gegenparteirisiken, erhöht aber die Verantwortung für sichere Backups und Schlüsselverwaltung. Bei Self-Custody gibt es häufig keinen zentralen Support, der verlorene Schlüssel zurücksetzen kann. Ein getestetes Backup-Konzept ist deshalb ebenso wichtig wie der Schutz vor Diebstahl.

Warum ist das wichtig?

Der Begriff begegnet Dir häufig bei Kryptobörsen, Wallets oder Blockchain-Anwendungen. Wenn Du ihn verstehst, kannst Du Funktionen, Gebühren und Risiken besser einordnen.

Hinweis: Diese Erklärung dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar.
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