Trading & BörsenScalping ist eine sehr kurzfristige Handelsstrategie mit vielen kleinen Positionen. Gebühren, Spread und schnelle Kursbewegungen können die Ergebnisse stark beeinflussen. Da einzelne Zielbewegungen klein sind, haben Gebühren und Spread bei Scalping einen besonders großen Einfluss. Die Strategie erfordert schnelle Ausführung und birgt durch häufiges Handeln zusätzliche Fehler- und Verlustrisiken.
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Einfach erklärt →Trading & BörsenMit einer Short Position setzt ein Händler auf fallende Kurse. Steigt der Preis stattdessen, können Verluste entstehen und bei Hebelprodukten besonders hoch ausfallen. Bei einem klassischen Short ist das Gewinnpotenzial durch einen fallenden Preis begrenzt, während Verluste bei steigenden Kursen theoretisch sehr groß werden können. Bei Krypto-Derivaten kommen häufig Hebel und Liquidationsrisiken hinzu.
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Einfach erklärt →Trading & BörsenSlippage ist die Abweichung zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich ausgeführten Handelspreis. Sie tritt besonders bei geringer Liquidität oder schnellen Kursbewegungen auf. Slippage kann positiv oder negativ sein, wird beim Kauf und Verkauf aber meist als Kostenrisiko betrachtet. Limit Orders können Preiskontrolle geben, sind dafür nicht garantiert ausführbar.
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Einfach erklärt →Trading & BörsenBeim Spot-Handel werden Kryptowährungen zum aktuellen Marktpreis gekauft oder verkauft und direkt dem Konto gutgeschrieben. Beim klassischen Spot-Handel besitzt der Käufer nach Ausführung einen Anspruch auf beziehungsweise Zugriff auf den gekauften Vermögenswert, abhängig von Verwahrung und Plattform. Er unterscheidet sich damit von vielen Derivaten, die lediglich die Kursentwicklung abbilden.
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Einfach erklärt →Trading & BörsenDer Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis und gehört zu den indirekten Handelskosten. Ein enger Spread deutet häufig auf einen liquiden Markt hin, während ein breiter Spread die effektiven Handelskosten erhöht. Der Spread kann sich bei hoher Volatilität oder geringer Liquidität schnell verändern.
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Einfach erklärt →Trading & BörsenEine Stop-Limit-Order aktiviert beim Erreichen eines Stop-Preises eine Limit Order. Bei schnellen Kursbewegungen ist nicht garantiert, dass sie tatsächlich ausgeführt wird. Nach Erreichen des Stop-Preises wird nur eine Limit Order platziert. Fällt oder steigt der Markt sehr schnell über das Limit hinweg, kann die Position deshalb trotz ausgelöstem Stop offen bleiben.
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Einfach erklärt →Trading & BörsenEine Stop-Loss-Order soll eine Position ab einem festgelegten Kurs automatisch verkaufen und Verluste begrenzen. Nach Auslösung wird eine Stop-Loss-Order häufig als Market Order ausgeführt, abhängig vom Handelsplatz. Bei schnellen Kurslücken kann der tatsächliche Ausführungspreis daher deutlich vom Stop-Preis abweichen.
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